Spankingpuzzle
Eines der ältesten Hilfsmittel dürfte der Strap sein,
an einem runden, gedrechselten Stiel aus Ahorn-, Eichen- oder Eschenholz sitzt am Ende eine flache Laffe, die beim Zuschlagen ein klatschendes Geräusch verursacht. Die breite Fläche der Laffe verursachte empfindliche
Schmerzen und deutliche Spuren, da aber der Stiel nie länger als 50 cm war, wird die Wucht der
Hiebe gering gewesen sein.
Aus dem osteuropäischen Raum kommt die Karbatsche,
dieses Gerät, das sich auch in österreich großer Beliebtheit erfreut(e), besteht aus einem spitz zulaufenden Lederzopf mit einem Lederknoten als Griff und eignet sich hervorragend für den nackten Hintern eines
Zöglings, wo sie kräftige rote
Striemen hinterlässt.
Die Lederprake, ist ein etwa drei Finger breites, dickes Leder, 30 bis 40 cm lang, von der Biegsamkeit einer Pantoffelsohle; es ist an einem Holzgriff mit Handhabe befestigt, schmerzte mehr als die Rute und schädigte Fleisch und Haut mit noch weniger nachhaltiger Wirkung als diese.
Nicht zu vergessen ist das gute alte Linial,
solange man seinen Hintern mit einer Hose bedeckt hat, kann einem das Linial nicht all zu viel anhaben. Aber wehe wenn die Hosen runter muss und das Linial trifft auf die nackte
Erziehungsfläche. Dann kann es schon höllische Schmerzen verursachen und deutliche Spuren hinterlassen.