Spankinggeschichten 1

Ein Sommererlebnis

Stimmt, sagte ich NOCH nicht! Aber du wirst es jetzt tun! Ich sah es an deinen Augen, dass du sich ein wenig noch geschämt hast, es so offen auszusprechen. Also, sagte ich mit strengem Ton, wir gehen sofort weiter, wenn du mich jetzt nicht bittest! 
Ganz leise hörte ich dich sagen: Ja, lieber Peter, bitte verhau mich! Gibs mir auf den Po! 
Ich hatte mich schon auf die Bank gesetzt und angeschaut. Süss, wie du da standst und, während dein Blick zum Boden ging, deine Bitte geäussert hast. Noch ein letzter Einwand kam aber doch nocht: Wenn jetzt aber jemand .... Mehr liess ich nicht zu. Zärtlich nahm ich deine Hand und zog dich näher zu mir heran. Los, sagte ich nur; übers Knie mit dir! Du nahmst sofort und bereitwillig diese Position ein, so dass du nun quer vor mir lagst und deinen Hintern zur weiteren Behandlung darbieten konntest. Ich legte dich noch ein wenig zurecht. Vorher wollte ich aber noch genau die Konturen deines Hintern erfühlen und so begann ich, ihn erst einmal über die gesamte Fläche zu streicheln. Er tat mir fast leid, denn während du da so lagst und dich vertrauensvoll unter meine Hände begabst, kamen mir noch einige Ideen, wie ich dir einen unvergesslichen Nachmittag bereiten könnte. Es wird wohl noch sehr schmerzhaft für diesen Po, sagte ich zu mir. 

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