Spanking ist ein Begriff, welcher das Schlagen auf das bekleidete oder entblößte Gesäß, entweder mit der flachen Hand oder mit einem geeigneten Gegenstand, bezeichnet. Spanking gilt zugleich als besonders demütigende, aber auch als die sicherste Form der Körperstrafe, da das Gesäß das bestgepolsterte Körperteil des menschlichen Körpers ist und hier das Verletzungsrisiko am geringsten ist.
Der englische Begriff wird heute zunehmend auch im deutschen Sprachraum verwendet, aufgrund der unterschiedlichen kulturell-historischen Situation jedoch praktisch nur noch im Bereich BDSM und gerade nicht im Bereich der Kindererziehung. Für härtere Formen des Spanking wird auch der Begriff Flagellation genutzt.
Inhalt der Spankingseite:
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- Sie bestraft ihn
- Er züchtigt sie
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Weiteres:
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Die Platzierung der
Schläge,
Das gleiche gilt für Schläge auf die Vorder und Innenseiten der Oberschenkel, wovon leider viel zu wenig Erzieher gebrauch machen. Die Vorder und Innenseiten der Oberschenkel sind noch schmerzempfindlicher als die hintere Seite, so dass der Strafzweck, Zufügung
von Schmerzen dort am besten erreicht wird.
Ansonsten wird verwiesen auf die Ausführungen zu den hinteren Oberschenkel.
Auch die Waden eignen sich für einige Schläge, wobei die Wirksamkeit der Hiebe von Stärke und Beschaffenheit des Hilfsmittels abhängt; die Schläge auf die Waden sind äußerst unangenehm, da dort die Haut empfindlich geschmitzt wird.
Der Rücken einschließlich Schultern erfreut sich hauptsächlich in der BDSM Szene großer Beliebtheit. Dabei ist der Rücken für Schläge bestens geeignet, sofern Hilfsmittel Verwendung finden, die keine größeren Tiefenwirkungen auf der Haut entfalten, also beispielsweise ein Lederriemen oder insbesondere eine
Riemenpeitsche. Wobei das Leder der am Peitschengriff hängenden Lederriemen zwar nicht zu hart, aber wiederum so elastisch sein sollte, dass die Zuchtfunktion, Striemung des Rückens - voll erfüllt werden kann.